Besinnung

Eine Sammlung von Anregungen, Gedanken, Denkanstößen.

Brot teilen  / Bild: Matthias Boeckel auf Pixabay

„Jesus sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und alle aßen und wurden satt.“

Bei diesem Satz sehe ich gerade in großer Lebendigkeit die vielen Hände vor mir, die in Empfang nehmen, weitergeben, die selbst beschenkt werden und sofort anderen weiterschenken. Eine lebendige Bewegung kommt in Gang. Immer zu wenig. Gebt Ihr ihnen zu essen! Die Jünger halten wenig Brot in der Hand. „Lächerlich. Was werden wir damit ausrichten? Wir stehen sehr schnell mit leeren Händen da.“ Das ist offensichtlich eine Grunderfahrung unseres Glaubens.

fürchtet euch nicht / Bild: Ylvers auf Pixabay

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Fürchtet euch nicht vor den Menschen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!  Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann!

ich bin das lebendige Brot / Bild: Matthias Boeckel auf Pixabay

Jesus vergleicht sich mit Brot. Keine Delikatesse möchte er sein, die man sich „nur alle heiligen Zeiten einmal“ gönnt, kein Feinschmeckergericht, das sich nur wenige leisten könnten, kein raffiniertes Design-Food, gezaubert für einen kulinarischen Abend. Nein, Brot, das man zur Hand hat.

In jener Zeit gingen die elf Jünger nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde.

ich bin die Tür / Bild: Jeon Sang O auf Pixabay

„Ich bin die Tür.“ So bezeichnet sich Jesus selbst im Evangelium. „Ich bin die Tür.“ Im heutigen Evangelium sind zwei Bilder miteinander verbunden und gezeichnet worden: der Hirte und die Tür. Das Bild vom Hirten ist in Kirchenkreisen weitverbreitet - bis hinein in die Bezeichnung für einen Amtsträger

Eben noch hatten sich Viele in Krefeld einen guten Rutsch gewünscht – da wurde schon binnen der ersten halben Stunde des Neuen Jahres im Zoo aus einem scheinbar harmlosen Spaß tödlicher Ernst.

Genauer besehen könnten wir heute eigentlich den 6.Januar 2023 haben. Jedenfalls, wenn man die Zeitangabe „nach Christi Geburt“ ernst nimmt.

In diesen Tagen vor Ostern, wo aus christlicher Sicht besonders an die Geheimnisse von Tod und Auferstehung gedacht wird, fällt mir der vor zwei Wochen verstorbene Physiker Stephen Hawking ein.

Christus mansionem benedikat / Bild: Andrea Behling

In drei Bundesländern hat man am Dreikönigenfest arbeitsfrei. Für die „Urkirche“ galt der 6.

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