Markenzeichen 20 * C+M+B * 18

Christus mansionem benedikat / Bild: Andrea Behling
Christus mansionem benedikat
Andrea Behling

In drei Bundesländern hat man am Dreikönigenfest arbeitsfrei. Für die „Urkirche“ galt der 6. Januar sogar als Geburtstag von Jesus und manche christlichen Konfessionen feiern da heute noch Weihnachten – es ist also nicht untertrieben, wenn man dies als ein relativ wichtiges Datum betrachtet.
Dabei scheint dessen Ursprung geradezu märchenhaft. Denn ob die in der Bibel erwähnten „Weisen aus dem Orient“ nun Wissenschaftler oder Politiker waren:
Sie interessierten sich dermaßen für ein einzelnes Baby, dass ihnen selbst eine teure Fernreise nicht zu aufwändig erschien, um es zu finden.

Zugegeben – etwa bei einem Urenkel der britischen Königin entsteht ja auch ein entsprechender Hype. Aber das Interesse der Öffentlichkeit konzentriert sich da eben auf einen Millionärs-Spross in einem Palast und nicht auf irgendein Menschlein mit Armutsrisiko im Futtertrog eines Viehstalls. „Die Heiligen Drei Könige“ dagegen schenken ihre Aufmerksamkeit ganz einem armen Kerlchen, das im Prinzip wenige Chancen auf ein menschenwürdiges Leben hat. Sie geben ihm eine Starthilfe, die mit dafür sorgt, dass aus einem scheinbar unbedeutenden kleinen Jungen eine weltberühmte Persönlichkeit heranwächst.

Das ist beispielhaftes Vorbild für eine Aktion, die jetzt gerade 60 Jahre alt wird.
Die  STERNSINGER  transportieren eine Botschaft aus der Frühzeit des christlichen Glaubens in die Gegenwart: Jedes Kind braucht um Gottes willen gerechte Chancen! 20*C+M+B*18 : Dieses Markenzeichen von Solidarität und Nächstenliebe hat unsere volle Unterstützung verdient.
 

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